Kulturort Wintringer Kapelle    
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Aktuelle Ausstellung | per annum MMXI

Hermann Bigelmayr | Die Grenzen des Wachstums

Erg�nzung der Prozessarbeit | per annum MMXII | SAATGUT

Seit 2011 pr�sentiert sich vor Ort der renommierte M�nchner Bildhauer Hermann Bigelmayr mit seinem Werk
"Die Grenzen des Wachstums". Das Werk des K�nstlers wird in mehreren Jahreszyklen, im Spiegel eines themenspezifischen �ffentlichen Diskurses, vervollst�ndigt und vertieft. 2012 erweitert er unter dem Titel
"SAATGUT" seine Installation. Inhaltlich tritt er in Dialog mit einer bedeutenden Kurzformel des Nachhaltigkeitsgedankens von J. W. von Goethe (1795): "...gebackenes Brot ist schmackhaft und s�ttigend –
f�r einen Tag; aber Mehl kann man nicht s�en, und die Saatfr�chte sollen nicht vermahlen werden.
"

     
     
20. 02., Mi. 18.00 Uhr Wir machen Mobil(e) –
bewahren zukunftsf�hig unseren Lebensraum

Vortrag �ber Leitgedanken, deren Entwicklungsprozess und das
�Mobile LEADER-Region Biosph�renreservat Bliesgau�
VHS-Zentrum Saarbr�cken
ca. 1,5 Std., kostenfrei
�PNV: Bus 105, 108 (ab Hbf.), 121 bis Schlossplatz
Referent: Peter Michael Lupp, Tel. 06 81/5 06 61 40, peter.lupp@rvsbr.de
     
17. 04., Mi. 18.00 Uhr KulturOrt Wintringer Kapelle - Kulturelles Erbe - Kunststation - Modellwerkstatt
Vor dem Hintergrund der Baugeschichte des mittelalterlichen Priorates mit seiner
Ausstellung �Die Grenzen des Wachstums� werden Bez�ge des KulturOrtes zum Biosph�renreservat Bliesgau hergestellt.
Wintringer Hof, Althof am KulturOrt Wintringer Kapelle, Kleinblittersdorf
ca. 2 Std., kostenfrei
�PNV: Bus 147 bis Wintringer Hof (nur Hinfahrt)
Referent: Peter Michael Lupp, Tel. 06 81/5 06 61 40, peter.lupp@rvsbr.de
     
06. 10., So. 10.00 Uhr Erntedankfest auf dem Wintringer Hof
Buntes Programm zur Bio-Landwirtschaft um den Hof
Am KulturOrt Wintringer Kapelle:
�Die Grenzen des Wachstums� von Hermann Bigelmayr,
Vorstellung der neuen Erg�nzung seiner Prozessarbeit "In der Schwebe"

16 Uhr Einf�hrung zum Werk mit Peter Michael Lupp | Musikalische Reflexionen
Der K�nstler ist anwesend.
ca. 8 Std., kostenfrei
     
24. 11., So. 13.00 Uhr Advent auf dem Wintringer Hof
Verkauf von Adventskr�nzen, Gestecken etc., Am KulturOrt Wintringer Kapelle:
�Die Grenzen des Wachstums� von Hermann Bigelmayr mit der neuen Erg�nzung seiner Prozessarbeit "In der Schwebe"
16 Uhr Zum Werk | Peter Michael Lupp | Texte und musikalische Reflexionen
ca. 4 Std., kostenfrei
     
R�ckblick 2012
"Zwischen den Zeiten" | Stefan Scheib | Kontrabass
Improvisationen zum Jahreswechsel

 

 

2012 wurde die Ausstellung "Grenzen des Wachstums" am KulturOrt Wintringer Kapelle durch ein themenspezifischen �ffentlichen Diskurs begleitet.

 

Diskurs I 25. September 2011 Am 7. Tag war Ruhe. Endlich
     
Diskurs II 18. M�rz 2012 Mut zum Weniger, F�lle des Seins
Erkundungen zur Nachhaltigkeit
     
Diskurs III 23. Juni 2012 "... und die Saatfr�chte sollen nicht vermahlen werden."
     

Neuerscheinungen
Kurzfilm zur Ausstellung "Die Grenzen des Wachstums"
Auch als DVD zusammen mit dem Folder zur Ausstellung erh�ltlich.
Kontakt: peter.lupp@rvsbr.de

 

Aktuelle Ausstellung | per annum MMXI

Hermann Bigelmayr | Die Grenzen des Wachstums

In der Schwebe | per annum MMXIII

Unter dem Titel �In der Schwebe� nutzt Hermann Bigelmayr zum Abschluss seines Werkes noch einmal die Natur als Inspirationsquelle. Schauplatz ist ein sp�tsommerliche Weizenacker am fr�hen Morgen. Am seiden Faden einer Spinne, schwebt ein abgebrochenes Blatt eines zu hoch gewachsenen Weizenhalmes und bewegt sich scheinbar schwerelos im Wind�

Seit Herbst 2013 l�sst sich am KulturOrt Wintringer Kapelle ein Zitat jenes �u�erst filigranen Weizenblattes beobachten. �An einem seidenen Faden� schwebt das Blatt unter dem bereits 2011 von Hermann Bigelmayer geschaffenen Weizenhalm. Daran hat der K�nstler bereits seit 2012 in seinem M�nchner Atelier mit Bedacht gearbeitet. Bigelmayr sch�lte dabei sprichw�rtlich ein zunehmendes Gef�hl der Bedr�ngnis aus einem m�chtigen Ahornstamm: Trotz einem mittlerweile weitverbreiteten Wissen �ber L�sungsm�glich-keiten, der von uns Menschen selbst verur-sachten Bedrohungen unseres Planeten, tut man sich beim Handeln schwer. Es bleibt �berwiegend bei Symptombehandlungen und politischen Lippenbekenntnissen.